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    <title>The Des(s)ert Journey : Rubrik:Reiseberichte</title>
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    <dc:date>2009-11-20T21:47:40Z</dc:date>
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    <title>The Des(s)ert Journey</title>
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  <item rdf:about="http://dessertjourney.twoday.net/stories/12-bericht-amerikanisch-ist-glaub-ich-anders/">
    <title>12. Bericht: Amerikanisch ist glaub ich anders</title>
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    <description>Na ja, gut sah er aus der Pie, aber irgendwie konnte er nicht halten was er versprach. Grade mal lausige 6 Punkte konnte ich meinen Testerinnen entlocken. Die Kritik? Zu viel Teig, zu wenig Äpfel und keine Süße. Der Teig unten war ein wenig &quot;undurch&quot;, wenn man das so nenen kann, der Teig oben war jedoch fast schon steinhart. Verstehe das wer will. So kann das jedenfalls nicht richtig sein. Ich hab mich ein wenig geärgert, dass ich nicht noch eine Vanillesauce dazu gemacht hab, die hätte vielleicht noch was retten können. Aber egal, ich hab ja noch ein paar Äpfel, dann probier ich mal ein richtiges amerikanisches Rezept...und hoffe ich krieg keinen Zuckerschock!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fazit:&lt;/b&gt; Ein Kuchen bleibt ein Kuchen bleibt ein Kuchen!</description>
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    <dc:subject>Reiseberichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 _covergirl_</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T14:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dessertjourney.twoday.net/stories/11-bericht-die-stufen-der-matschigkeit/">
    <title>11. Bericht: Die Stufen der Matschigkeit</title>
    <link>http://dessertjourney.twoday.net/stories/11-bericht-die-stufen-der-matschigkeit/</link>
    <description>Oh mein Gott, ich habe es tatsächlich geschafft, die magischen ACHT Punkte zu knacken. Meine Tiramisuvariation erreichte 8,4 Punkte und hat mir selbst auch hervorragend geschmeckt. Einziger wirklicher Kritikpunkt waren die zu sehr durchgematschten Löffelbiskuit, denen die lange Kühlzeit wohl nicht so gut getan hat. Das seltsame Verschwinden des braunen Zuckers wurde zwar mit fragenden Blicken bedacht, sonst aber hingenommen. Alles in allem also ein sehr gelungenes Dessert, dass ich wohl auch mal außerhalb dieser Reisegruppe unter&apos;s Volk bringen werde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fazit:&lt;/b&gt; Gelatine oder nicht Gelatine, das ist hier die Frage!</description>
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    <dc:subject>Reiseberichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 _covergirl_</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-13T13:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dessertjourney.twoday.net/stories/11-station-pfirsichpstrikefstrikehantasien/">
    <title>11. Station: Pfirsichphantasien</title>
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    <description>Aus organisatorischen Gründen musste ich dieses Mal auf einen &lt;a href=&quot;http://dessertjourney.twoday.net/stories/2-station-tamtam-ums-apfel-tiramisu/&quot;&gt;alten Bekannten&lt;/a&gt; zurückgreifen. Ich hatte eh vor, dieses Rezept nocheinmal zu wiederholen und so ergriff ich die Gelegenheit und wandelte das Ganze in ein Pfirsichtiramisu um. Dazu überschwemmte ich die Löffelbiskuits mit Pfirsichlikör und griff auf Dosenpfirsiche zurück. Mit geübter Hand hab ich dann nur noch die Gelatine unter die Quark-Joghurt-Mischung gehoben und das Ganze dann einfach im Kühlschrank vor sich hin kühlen lassen. &lt;br /&gt;
Als &quot;Topping&quot; wollte ich mich an braunem Zucker versuchen und nötigte meiner Mutter sogar ihren kleinen Bunsenbrenner ab. Das Ganze klappte auch hervorragend, war nur leider wenig später irgendwie verschwunden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Erkenntnis der Woche:&lt;/b&gt; Das Abfackeln von Lebensmitteln macht mir mehr Spaß als es sollte - und dabei hatte ich im Chemieunterricht doch immer Angst vor der Gasflamme.</description>
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    <dc:subject>Reiseberichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 _covergirl_</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-12T13:37:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dessertjourney.twoday.net/stories/10-bericht-oh-oh-orangen/">
    <title>10. Bericht: Oh Oh, Orangen</title>
    <link>http://dessertjourney.twoday.net/stories/10-bericht-oh-oh-orangen/</link>
    <description>So langsam entwickele ich ein Orangentrauma. Anscheinend bin ich nicht in der Lage etwas mit Orangen zu bauen, das zumindest eine Person nicht an Softcake erinnert. Sehr seltsam, ich bin mir noch nicht sicher, was ich davon halten soll. Hippen jedenfalls werd ich nochmal probieren, die waren eigentlich ganz gut. Die Creme war auch okay, jedenfalls nicht so sauer wie ich vermutet hätte. Im Durchschnitt gab es sieben Punkte, gar nicht so übel. Und das mit dem &quot;künstlichen&quot; Orangenaroma kriegen wir auch noch hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fazit:&lt;/b&gt; Keine Orangen sind auch keine Lösung!</description>
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    <dc:subject>Reiseberichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 _covergirl_</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-07T16:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dessertjourney.twoday.net/stories/9-bericht-krititische-kuerbiskondition/">
    <title>9. Bericht: Krititische Kürbiskondition</title>
    <link>http://dessertjourney.twoday.net/stories/9-bericht-krititische-kuerbiskondition/</link>
    <description>Kürbis ist ne feine Sache - so als Suppe oder auch ausgehölt als Halloweenschmuck. Als Zutat für einen Muffinteig ist er allerdings irgendwie nur bedingt tauglich. Vielleicht liegt es daran, dass er kaum Eigengeschmack hat oder daran, dass er die Konsitenz des Ganzen leicht fragwürdig erscheinen ließ. Jedenfalls war ich selbst irgendwie auch nicht ganz überzeugt von meiner Kreation und kann mit den sechs Punkten ganz gut leben. Wirklich toll waren allerdings die Streusel, da waren sich alle einig. Insgesamt also nicht unbedingt ein Gebäck, das man ein zweites Mal haben muss. Als Halloweenkompanion aber durchaus mal einen Versuch wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fazit:&lt;/b&gt; Statt Kürbis nehm ich das nächste Mal lieber wieder was Traditionelles - wie wäre es mit Möhrchen?</description>
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    <dc:subject>Reiseberichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 _covergirl_</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-30T16:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dessertjourney.twoday.net/stories/8bericht-softcake-ohne-cake/">
    <title>8.Bericht: Softcake ohne Cake</title>
    <link>http://dessertjourney.twoday.net/stories/8bericht-softcake-ohne-cake/</link>
    <description>Alles in Allem kam das Dessert recht gut an. Die Durchschnittsnote belief sich auf gute 7 Punkte, ein Wert, von dem ich schon fast nicht mehr glaube ihn überschreiten zu können. Das Erstaunliche war jedoch, dass mein Dessert bei einigen irgendwie Kindheitserinnerungen geweckt hat, denn gleich zwei verglichen den Geschmack des Ganzen mit den glibbrig-süßen Softcakes, die man sich im Grundschulalter gerne Pfundweise reinschob. Wahrscheinlich lag das an der, obwohl ohne irgendwelche fragwürdigen Inhaltstoffe zubereitet, &quot;künstlich&quot; schmeckenden Orangensoße. Was soll&apos;s, ich fand&apos;s gut und der Rest ist gefräßiges Schweigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fazit:&lt;/b&gt; Mit Desserts verhält es sich wie mit Erinnerungen - Sie sind mehr als nur die Summer ihrer Einzelteile</description>
    <dc:creator>_covergirl_</dc:creator>
    <dc:subject>Reiseberichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 _covergirl_</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-28T15:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dessertjourney.twoday.net/stories/7-bericht-ueber-geschmack-streitet-es-sich-am-besten/">
    <title>7. Bericht: Über Geschmack streitet es sich am besten</title>
    <link>http://dessertjourney.twoday.net/stories/7-bericht-ueber-geschmack-streitet-es-sich-am-besten/</link>
    <description>Nun ja, meine Begeisterung bei der Zubereitung des Desserts übertrug sich irgendwie nicht auf meine Testerinnen. Die einen störten sich an der Säure des Fruchtmuses, die anderen an der Konsistenz des Gelees. Außerdem frag ich mich, wohin sich die Vanille verflüchtigt hat. Da steht man in der Küche und kratzt die doofen Schoten aus - für nichts und wieder nichts. &lt;br /&gt;
Sehr verblüffend war, dass dieses Rezept sowohl fünf als auch acht Punkte kassierte und sich mal wieder zeigte, dass es wirklich schwer ist, mehr als zwei Leute mit dem gleichen Geschmack zu finden. Mit durchschnittlich sechs Punkten hake ich dieses Rezept jedenfalls ab und blicke neuen Herausforderungen entgegen.</description>
    <dc:creator>_covergirl_</dc:creator>
    <dc:subject>Reiseberichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 _covergirl_</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-13T14:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dessertjourney.twoday.net/stories/6-reisebericht-sauerei/">
    <title>6. Reisebericht: Sauer-EI</title>
    <link>http://dessertjourney.twoday.net/stories/6-reisebericht-sauerei/</link>
    <description>Mit Speck fängt man Mäuse und mit Schokolade die Testesserinnen. Der &quot;Double Chocolate Dream&quot;, wie ich ihn spontan genannt habe erntete gefräßiges Schweigen und durchschnittlich 7,5 Punkte. Besonders die Amarettinikrümel kamen super an und schmeckten in der Kombi mit der weißen Schokocreme besonders gut. &lt;br /&gt;
Für ein wenig Missfallen sorgte das Eiweiß auf Abwegen in der dunklen Creme. Nach ca. sechs Stunden Kühlschrank hatte sich das nämlich irgendwie abgesetzt und ließ das Ganze ein wenig unappetitlich wirken. Ein wenig überraschend war die Eigensüße der Vollmilchschokoladencreme, vielleicht sollte man das nochmal mit Zartbitter versuchen oder eine 1:1 Mischung machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fazit:&lt;/b&gt; Schokolade war, ist und bleibt einfach eine Geheimwaffe. Funktioniert bestimmt auch bei Mäusen.</description>
    <dc:creator>_covergirl_</dc:creator>
    <dc:subject>Reiseberichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 _covergirl_</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-06T13:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dessertjourney.twoday.net/stories/5-bericht-vanillesauce-rettet-alles/">
    <title>5. Bericht: Vanillesauce rettet alles</title>
    <link>http://dessertjourney.twoday.net/stories/5-bericht-vanillesauce-rettet-alles/</link>
    <description>Der Wackelpudding wurde fest, so weit so gut. Geschmacklich ließ das Ganze jedoch zu wünschen übrig. Irgendwie schmeckte man den Heidelbeer-Vanille-Tee nicht raus, der Mango-Kiwi-Tee schaffte das schon eher, war aber auch nicht überwältigend. Gott sei Dank hatte &lt;a href=&quot;http://laleody.twoday.net/&quot;&gt;la.leo.dy&lt;/a&gt; eine tolle Vanillesauce gezaubert, in der ich mich gern ertränkt hätte, wäre mehr davon da gewesen. So blieb mir nichts anderes übrig, als den Wackelpudding zu ertränken, dem das auch viel besser tat als mir. Alles in allem bekam das Dessert dann solide sieben Punkte und kam eigentlich recht gut an. Die Alternative Fruchtsaft wurde noch mal ins Spiel gebracht, aber heftige Diskussionen entwickelten sich nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fazit:&lt;/b&gt; Wenn man eine schöne Sauce dazu reicht und der Saft oder Tee genug Eigengeschmack hat, dann kann dieses Dessert durchaus funktionieren, aber wirklich spannend ist es nicht.</description>
    <dc:creator>_covergirl_</dc:creator>
    <dc:subject>Reiseberichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 _covergirl_</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-26T07:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dessertjourney.twoday.net/stories/4-bericht-sauer-machtuuuuuaaahhhh/">
    <title>4. Bericht: Sauer macht...uuuuuaaahhhh</title>
    <link>http://dessertjourney.twoday.net/stories/4-bericht-sauer-machtuuuuuaaahhhh/</link>
    <description>Also schön, haken wir das ab. Bis auf eine Zitronenfetischistin konnte ich niemanden, auch mich nicht, für meine Zitrusschaumkomposition begeistern. Da halfen auch die improvisierten Waffelschälchen nicht mehr viel. Mit durchschnittlich 4,5 Punkten ist dieses Dessert noch gut bedient. Und bedient war ich auch. Dass nach so viel Aufwand und einem Beinahezusammenbruch auf dem Küchenboden nichts besseres rausgekommen ist, ärgert mich! Nun gut, abhaken und neue Rezepte suchen. Es wird doch etwas geben, das uns alle begeistert und mich nicht an den Rand der Verzweiflung treibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fazit:&lt;/b&gt; Wenn du glaubst, du hast genug gesüßt, nimm nochmal die Gleiche Menge zucker dazu!</description>
    <dc:creator>_covergirl_</dc:creator>
    <dc:subject>Reiseberichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 _covergirl_</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-18T06:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dessertjourney.twoday.net/stories/3-bericht-gleich-und-gleich-gesellt-sich-gern/">
    <title>3. Bericht: Gleich und Gleich gesellt sich gern</title>
    <link>http://dessertjourney.twoday.net/stories/3-bericht-gleich-und-gleich-gesellt-sich-gern/</link>
    <description>Aber nicht in allen Lebensbereichen. Obwohl zwischen dem &lt;a href=&quot;http://dessertjourney.twoday.net/stories/1-station-der-pfirsich-himbeer-alptraum/&quot;&gt;ersten&lt;/a&gt; und diesem Dessert enorme Unterschiede sowohl in den Zutaten als auch in der Zubereitung zu finden sind, konnten die Testerinnen keinen &quot;eklatanten Unterschied&quot; in der Qualität der beiden Desserts feststellen. &lt;br /&gt;
Während der einen Probandin die Beerenzubereitung zu süß war, empfand die Nächste sie als zu sauer. Einer Anderen machten ihre kernlichen Überreste im Nachhinein etwas zu schaffen.&lt;br /&gt;
Der, sich auf dem Dessert befindliche, Haselnusskrokant sorgte nicht für Begeisterungsstürme, wurde aber auch nicht bemängelt. Angemerkt wurde lediglich, dass er gegen Amarettinikrümel austauchbar wäre. Hierzu möchte ich anmerken, dass ich diese Variante ebenfalls gewählt hätte, wenn ich beim Einkauf schon gewusst hätte, dass Amaretto ein Bestandteil des Desserts würde.&lt;br /&gt;
Allem in Allem kam das Dessert aber ganz gut an und konnte sich mit durchschnittlich 7,5 Punkten haupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fazit:&lt;/b&gt; Entweder fehlt es meinem Amaretto an Geschmack, oder aber wir sind so gut im Training, dass wir nicht mehr dazu in der Lage sind, seine 21,5 Umdrehungen wahrzunehmen.</description>
    <dc:creator>la.leo.dy</dc:creator>
    <dc:subject>Reiseberichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 la.leo.dy</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-11T21:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dessertjourney.twoday.net/stories/2-bericht-suess-ist-nicht-gleich-suess/">
    <title>2. Bericht: Süß ist nicht gleich süß</title>
    <link>http://dessertjourney.twoday.net/stories/2-bericht-suess-ist-nicht-gleich-suess/</link>
    <description>Die Geschmäcker der Testerinnen sind tatsächlich sehr verschieden, ich hätte nicht gedacht, dass sich das so schnell zeigt. Der Tiramisu-Verschnitt kam eigentlich recht gut an, bekam solide sechs Punkte. Aber das eigentlich Interessante waren die verschiedenen Anregungen, die dieses Dessert hervorrief. Fangen wir unten an. Die Löffelbiskuits verdienen mehr Aufmerksamkeit. Obwohl ich sie schon mit Weißwein beträufelt hatte, wurden sie im Allgemeinen als zu langweilig bewertet. Als Tipp wurde mehr Weißwein, der klassische Amaretto, Pfirsichlikör (bei einer Pfirsich-Variante) und Cidre genannt. Für irgendwas sollte man sich jedenfalls entscheiden, sonst bleibt das eine eher trockene Angelegenheit. Dann zur Quark-Joghurt-Masse. Der fehlte ein wenig Süße, aber das ließe sich ja recht gut beheben. Die Apfel-Masse kam gut an, war auch nicht zu sauer. Mit Zimt sollte man hier auch nicht sparen, der bringt die nötige Würze. Für die meisten Diskussionen sorgte das (und ja, ich weiß, dass mindestens eine bei diesem Wort die Augen verdrehen wird, aber mir fällt grad kein anderes ein) Topping. Ich hatte mich für die klassische Kakao-Variante entschieden, was durchaus auf Zustimmung stieß, jedoch nicht als perfekt angesehen wurde. Ein Vorschlag war eine Zimt-Kakao-Version, die ich mir recht gut vorstellen kann. Außerdem wurde eine karamellisierte Zuckerschicht vorgeschlagen, aber dazu braucht man so nen Mini-Bunsenbrenner und den hab ich nicht. Am Interessantesten war die Diskusstion über die verschiedenen Zuckersorten, die sich dann entsponn. &lt;br /&gt;
&quot;Brauner Zucker ist nicht unbedingt süßer, aber es schmeckt mehr nach Zucker.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fazit:&lt;/b&gt; Leicht gemachte und variable Tiramisu-Alternative, die garantiert für interessante Gespräche sorgt!</description>
    <dc:creator>_covergirl_</dc:creator>
    <dc:subject>Reiseberichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 _covergirl_</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-03T22:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dessertjourney.twoday.net/stories/1-bericht-alles-eine-frage-der-konsistenz/">
    <title>1. Bericht: Alles eine Frage der Konsistenz</title>
    <link>http://dessertjourney.twoday.net/stories/1-bericht-alles-eine-frage-der-konsistenz/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://dessertjourney.twoday.net/stories/1-station-der-pfirsich-himbeer-alptraum/&quot;&gt;Der Pfirsich-Himbeer-Traum&lt;/a&gt; hält nicht ganz, was der Name verspricht. Die Testerinnen waren sich ein wenig uneins. Einige mochten das Pfirsichmus besonders, für andere hätte es auch wegbleiben können. Die Himbeeren wurden von den meisten als etwas zu sauer eingestuft. Außerdem könnte man die auch pürieren. Ein gemeinsamer Kritikpunkt war die Konsistenz. Sie ist zu einheitlich. Vielleicht könnte man ein bisschen Gelatine druntermischen. Ich jedenfalls denke, dass der Aufwand zu groß war für eine durchschnittliche Bewertung von sieben von zehn Punkten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fazit:&lt;/b&gt; Das Rezept sollte eher Pfirsich-Himbeer-Tagträumerei heißen. Nettes Dessert zum Auftakt, aber da geht doch mehr.</description>
    <dc:creator>_covergirl_</dc:creator>
    <dc:subject>Reiseberichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 _covergirl_</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-27T21:13:00Z</dc:date>
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